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  •   OSTEOPATHIE 

    Die Osteopathie ist eine ganzheitliche, manuell ausgeführte Therapie, die auf eine vor 100 Jahren von dem amerikanischen Arzt Dr. Andrew Tayler Still entwickelte Behandlungsmethode zurückzuführen ist.

    Sie setzt die uneingeschränkte Beweglichkeit des menschlichen Körpers als Fundament für unsere Gesundheit voraus. Bewegungseinschränkungen und Blockaden der Wirbelsäule oder der Gelenke, aber auch von Organen z.B. durch Überlastung, Entzündungen oder Operationen können diese Beweglichkeit einschränken und so zu Krankheit oder Schmerzen führen. Ziel der Osteopathie ist es, die Beweglichkeit des Organismus durch sanfte manuelle Techniken wiederherzustellen. Damit wird nicht nur das Beschwerdebild behandelt, sondern der Ursprung der Symptome. Oft liegen die Symptome und die Ursache der Krankheit weit auseinander. Die Selbstheilungskräfte des Organismus werden reaktiviert und die Durchblutung und Stoffwechselfunktion verbessert.

     

    Die fünfjährige Ausbildung umfasst fundierte Kenntnisse der Anatomie und die Fähigkeit feinste Bewegungen und Veränderungen des Körpergewebes zu erspüren.

    Jeder Mensch wird individuell behandelt unter Berücksichtigung seiner Krankheitsgeschichte sowie körperlichen und psychischen Verfassung.

     

    Die osteopathische Behandlung wird nach den Richtlinien der Bundesgemeinschaft für Ostempathie (BAO) durchgeführt und wird von den gesetzlichen Krankenkassen bezuschusst.

  •   KRANKENGYMNASTIK / PHYSIOTHERAPIE 

    Physiotherapie (bis 1994 auch Krankengymnastik) ist eine Therapieform, die durch aktive und oder passive Behandlungsmethoden physiologische Bewegungsabläufe wiederherstellt, muskuläre Verspannungen beziehungsweise Dysbalancen ausgleicht und Schmerzen lindert beziehungsweise beseitigt.

  •   MASSAGETHERAPIE 

    Durch Massagegriffe wird die Haut, das Bindegewebe und die Muskulatur mechanischen Reizen ausgesetzt. Dehnungs-, Zug- und Druckreize führen lokal zu einer Steigerung der Durchblutung, Entspannung des Muskels, Lösen von Verklebungen und Narben, Spannungslinderung, Verbesserung der Wundheilung und vieles mehr.

  •   WÄRME-UND KÄLTETHERAPIE  

    Alle Behandlungsformen der Wärme- und Kältetherapie dienen vor allem der Vorbehandlung für Massage, Krankengymnastik oder manuellen Therapie. Ziele sind das Lösen von Verspannungen, Durchblutungsförderung, Stoffwechselaktivierung und viele mehr.

  •   MANUELLE THERAPIE 

    Manuelle Therapie umfasst die Behandlung von Funktionsstörungen des Haltungs- und Bewegungsapparats. Dabei wird der Zusammenhang zwischen Gelenk, Muskel und Nerv hergestellt. Häufig liegt die Ursache in einem Missverhältnis zwischen Belastbarkeit und Belastung. Die Therapie verfolgt das Ziel, dieses Missverhältnis vorausschauend zu beheben und das physiologische Gleichgewicht wiederherzustellen.

    Die manuelle Therapie setzt neben der Ausbildung zum Physiotherapeuten eine umfangreiche Zusatzausbildung zum Manualtherapeuten voraus.

  •   MANUELLE LYMPHDRAINAGE 

    Die manuelle Lymphdrainage umfasst physiotherapeutische Techniken zur Aktivierung des Lymphabflusses beziehungsweise die Entstauung des Gewebes.

    Der Effekt kann durch das Anlegen eines Kompressionsverbandes beziehungsweise Kompressionsstrümpfen verstärkt werden.

    Die Ausführung der manuellen Lymphdrainage benötigt eine Zusatzausbildung.

  •   BOBATH THERAPIE 

    Das Bobath-Konzept wurde in den 40er Jahren zur Rehabilitation von Patienten mit Schlaganfällen und anderen Erkrankungen des zentralen Nervensystems entwickelt.

    Es ist heute das erfolgreichste und anerkannteste Pflege- und Therapiekonzept bei neurologischen Erkrankungen. Durch das Wiedererlernen von verlorenen Bewegungsfähigkeiten wird im Alltag eine größere Selbstständigkeit erzielt.

    Das Bobath-Konzept erfordert eine Zusatzausbildung.

  •   SPORT PHYSIOTHERAPIE 

    Die Sportphysiotherapie ist ein Teilgebiet der Physiotherapie. Sie umfasst die Prävention und Rehabilitation von Sportverletzungen, die Betreuung von Sportlern in der Trainings- und Wettkampfphase, so wie die Beratung in Ernährung und Flüssigkeitszufuhr.

    In der Prävention wird darauf geachtet, den optimalen Trainingszustand des Sportlers für seine individuellen sportartspezifischen Belastungen zu erreichen und zu verbessern.

    Adäquate Auf- und Abwärmphasen, ausreichend Regenerationsphasen, präventive Tape-Verbände (s. auch Kinesio-Tape) können den Sportler in Training und Wettkampf unterstützen und dadurch zu einer besseren Leistungsbereitschaft führen.

    Die Rehabilitation nach Sportverletzungen dient der bestmöglichen Wiederherstellung der Funktionsfähigkeit des Körpers. Dabei werden alle motorischen Grundeigenschaften wie Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit, Schnelligkeit und Koordination trainiert.

  •   SPORT MASSAGE 

    Bei der Sportmassage geht der Therapeut auf die speziellen Probleme beim Sport ein. Die Sportmassage ist kräftiger als die klassische Massagetherapie.

    Der Sportler wird auf die Belastung vorbereitet, durch Dehnungsgriffe können Krämpfe gelöst werden und nach dem Sport kann lockernd und regenerativ massiert werden.

  •   KINESIO TAPING 

    Der Begriff setzt sich zusammen aus dem Wort Kinesiologie, das Bewegungslehre bedeutet, und dem Wort Tape, das für „Klebe“ steht. Es handelt sich um eine Behandlung mit dehnbaren Klebebändern, mit denen man sich bewegen kann und soll.

    Durch spezielle Klebetechniken wird das Bindegewebe beeinflusst. Über Reflexwege innerhalb des Körpers verbessert sich die Muskelspannung, die Durchblutung und Verspannung werden gelindert.

  •   CRANIO-SACRALE-THERAPIE 

    Die Cranio-Sacrale Therapie ist eine alternativmedizinische Therapie, die sich aus der Osteopathie entwickelt hat. Der Name setzt sich aus den lateinischen Begriffen "Cranium", was Schädel bedeutet, und dem Begriff "Sacrum", was Kreuzbein heißt, zusammen. Bei dieser Therapie wird mit feinen, kaum wahrnehmbaren, manuellen Griffen von Kopf bis zum Rückenende behandelt. Es ist das Ziel vorhandene Blockaden im cranio-sacralen System zu erspüren und zu lösen, und damit die Beweglichkeit zu verbessern, die Selbstheilungskräfte zu aktivieren und das vegetative Nervensystem zu regulieren. Damit werden Funktionseinschränkungen beseitigt. Die Cranio-Sacrale Therapie ist ein Teilgebiet der 5-jährigen Osteopathieausbildung.

  •   NATURHEILKUNDE 

    Die Naturheilkunde besteht aus verschiedenen Behandlungsmethoden, die die körpereigene Fähigkeit zur Selbstheilung aktivieren sollen. Sie bevorzugt Reize und Mittel, die in der Natur vorkommen.

    Die meisten Naturheil- und alternativen Verfahren haben ganzheitlichen Ansatz und versuchen die gestörte Harmonie des gesamten Organismus wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

    Reize werden gesetzt durch gezielte Bewegungen, Kälte und Wärme, wie auch durch Pflanzenauszugsstoffen, die in Form von Globuli oder Tees dem Körper zugeführt werden.

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